Juli-August 2008 Schauspielklasse mit Mario Golden, New York
Grundlagen des “method acting”;
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Mit Goldener Boden zeigt die Berliner Schauspielformation Lubricat im Ballhaus Ost ihre erste Arbeit als artist in residence des Hauses. Der Theaterabend beschäftigt sich mit dem Verschwinden des Handwerks und mit unserem Verhältnis zu den Dingen. Stimmt es, dass man die Menschen nicht lieben kann, wenn man die Dinge nicht liebt? In einer theatralen Versuchsanordnung, einem gemischten Ensemble aus Handwerkern und Schauspielern, erforscht Lubricat mit Goldener Boden die verlöschende Erfahrungswelt, die auf der Synthese von Hand und Kopf beruht. Angesichts der Erfahrung des Handwerkers, der im Sinne des Wortes mit seinen Händen das Material bearbeitet, formt und ein Produkt herstellt, fragt Lubricat danach, wie wir uns auf die Welt der Dinge einlassen und was wir über uns anhand der Dinge erfahren. Verschwindet das Handwerk? Wird es wiedergeboren in der Gestalt des Baumarktes: Do It Yourself oder wie es heute heißt: Mach’s wie du willst, aber mach’s!? Was wird aus dem Ethos von Arbeit? Goldener Boden verbindet Life Art mit Lecture Performance; der Laie tritt als Agent des Themas auf, der Darsteller als Medium und Moderator. Der Lebensschatz der Handwerker, erfahrbar über die Körper und die Erzählungen, wird konfrontiert mit den Thesen des Kultursoziologen Richard Sennett, der im Verschwinden des Handwerks einen tragischen, tiefgreifenden Verlust für die Gesellschaft erkennt. Die gemeinsame Arbeit von Laien- und Profidarstellern, gegründet auf dem Lubricat-Konzept »Forschungen in der Wirklichkeit«, entfaltet auf der Bühne ein sehr eigenes, direktes Spiel von hoher Authentizität. Es wird gespeist aus der produktiven Spannung zwischen der Unmittelbarkeit der Laien, ihrem Thema, ihrer Geschichte, ihrem Körper und dem Eigensinn, dem künstlerischen Ausdruckswillen der Darsteller. More…
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2007 reiste die Theatercompagnie >fliegende fische> in Begleitung der Autorin Katarina Schröter in die vier Himmelsrichtungen Deutschlands auf der Suche nach dem, was sie mit diesem Land verbindet. Aus zahlreichen persönlichen Begegnungen und Interviews ist ihre neue Produktion „HEIMGESUCHT- Ein Stück Deutschland“ entstanden. Sechs Menschen aus verschiedenen Generationen erzählen von ihren Wegen und Einrichtungsversuchen in Deutschland. Sie klammern sich an vergangene Wertvorstellungen, stoßen auf Lebenslügen oder versuchen verzweifelt neue Visionen zu entwickeln. Welche gemeinsamen „Heimaten“ entstehen, wenn sie sich begegnen? Welche alten Wunden reißen auf? „HEIMGESUCHT – Ein Stück Deutschland“ spielt liebevoll und kritisch mit deutschen Klischees und Vorurteilen. Es entdeckt die Träume und Sehnsüchte, die dahinter stecken.
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The Joint Custody Project landed in
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salon bruit is a collective with heterogeneous activities centered around noise and experimental music. in was founded in 2001 with various concerts being organized in spaces in berlin. it is a wandering meeting point both for audience and composers. it is also an open stage for the presentation of experimental video works and interesting More…
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