22.05.09: Wann stören wir uns endlich
Die Konzertante Performance von Andreas Liebmann zeigt Menschen auf der Suche nach Nähe und Begegnung im Städtestrudel. In mehreren theatral-musikalischen Sequenzen versuchen fünf Performer, wie rastlose Konstrukteure, ihre Welt immer wieder neu zu strukturieren. Wie kann hier Beziehung möglich sein? Die Nähe des anderen bedroht das eigene Fortkommen. Orte und Menschen lösen sich auf. Sie werden Fliessexistenzen. Begegnungen ziehen durch die Menschen hindurch wie Züge durch einen Bahnhof.
“Waches, intelligentes Gegenwartstheater. Verspielt aber ernsthaft , analytisch aber nicht zentnerschwer.” (Berliner Tagesspiegel, 16.05.08)
22 Uhr
Prater Foyer der Volksbühne.
http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/wann_stoeren_wir_uns_endlich/?id_datum=1689
mit: Beatrice Fleischlin, Lajos Talamonti, Andreas Liebmann (Performance), Michael Emanuel Bauer,
Thomas Friese (Live Musik)
Dramaturgie und Coaching: Stefanie Frauwallner
Ausstattung: Julia v. Schacky
Assistenz: Stefan Rüdinger
Produktionsleitung: Friedemann Windhorst – urban-lies
Leitung und Text: Andreas Liebmann
Gefördert durch den regierenden Bürgermeister von Berlin / Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten
Migros Kulturprozent. Produktion Ballhaus Ost
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